Und täglich grüßt die Krise – Wie wir die Krisenanfälligkeit im Unternehmen reduzieren

Krisenanfälligkeit – kurz erklärt: Damit beschreiben wir die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Unternehmen oder eine Marketing-Organisation durch externe Schocks (z. B. Plattform-Änderungen, Shitstorms, Lieferprobleme) oder interne Störungen (Datenfehler, Budgetkürzungen, Personalengpässe) in Performance, Markenwahrnehmung oder Entscheidungsfähigkeit beeinträchtigt wird. In datengetriebenem Marketing messen wir Krisenanfälligkeit über Frühindikatoren und Prozessmetriken, um sie aktiv zu senken.

OCEAN’s Eleven: Welche Wettbewerbsvorteile hat datengetriebenes Marketing?

Datengetriebenes Marketing bedeutet, dass wir Entscheidungen in Strategie, Budget und Kreation auf verlässliche Daten stützen – von Zielgruppen-Insights über Attributions- und Experimentergebnisse bis hin zu Prognosen. Statt Bauchgefühl steuern wir mit messbaren Signalen und schaffen dadurch systematisch bessere Ergebnisse.

Moneyball fürs Geschäftsmodell: Welchen Einfluss hat das Geschäftsmodell auf datengetriebenes Marketing?

Das Geschäftsmodell beschreibt, wie ein Unternehmen Wert schafft, liefert und erfasst – also wer unsere Kundinnen und Kunden sind, welches Nutzenversprechen wir bieten, über welche Kanäle wir liefern, wie wir Einnahmen generieren und welche Kostenstruktur dahintersteht. Es ist der Rahmen, der entscheidet, welche Daten relevant sind, welche Kennzahlen zählen und welche Marketinghebel wirken.